Wirtschaftlichkeit
Die neue MultiClass 500 LE

Wirtschaftlichkeit

Außergewöhnlich. Wirtschaftlich.

Die MultiClass 500 wurde mit der klaren Maßgabe entwickelt, die Effizienz Ihres Fuhrparks zu steigern. Dafür haben wir ein ausschreibungsoptimiertes Low-Entry-Fahrzeug für den Stadt-, Regional- und Überlandverkehr entwickelt und konsequent auf Wirtschaftlichkeit getrimmt. Wir haben CW-Wert, Gewicht und Verbrauch gesenkt. Und im Gegenzug die Fahrgastkapazität und Servicefreundlichkeit erhöht. Fahren Sie jetzt in die Gewinnzone!

Vor allem den Kraftstoffverbrauch haben wir in den Blick genommen. Der vielfältig konfigurierbare Antriebsstrang basiert auf bewährten und zuverlässigen Komponenten von Mercedes-Benz. Hocheffiziente Wandler-Automatikgetriebe der neuesten Generation schalten konsequent im Sparmodus. Je nach Motorisierung lässt sich der Verbrauch mit einem Rekuperations- oder Hybridmodul weiter senken. Oder mit dem optionalen Bordnetzmanagement, dessen smarter Batteriesensor die Batterieladespannung optimiert. Für die Außen- und Innenbeleuchtung kommen ausschließlich stromsparende und langlebige LEDs zum Einsatz. Und revolutionäre Assistenzsysteme machen die MultiClass 500 noch sparsamer: Die neueste Variante des intelligenten Tempomaten Predictive Powertrain Control (PPC) integriert eine an die Topografie angepasste Fahrweise in die Schaltautomatik und spart so zusätzlich Kraftstoff.

Die herausragende Wirtschaftlichkeit der neuen MultiClass 500 zeigt sich in vielen Details. Die Stoßecken vorn lassen sich ohne Werkzeug aufklappen. Die Windschutzscheibe mit Wischeranlage, die neuen LED-Beleuchtungselemente oberhalb der Scheinwerfer, die Motorklappe oder der Heckstoßfänger sind bewährte Gleichteile aus dem Baukasten von Daimler Buses – das vereinfacht die Ersatzteilhaltung und senkt die Kosten. Der Tragarm der Außenschwingtür ist oben montiert und kann nicht beschädigt werden, falls der Omnibus ungewollt Kontakt mit einer Böschung oder Bodenwelle hat. Die Umfeldbeleuchtung für Rückwärtsfahrt und neue Assistenzsysteme wie das 360°-Kamerasystem helfen Schäden beim Rangieren zu vermeiden. Für alle Aspekte rund um Reparatur und Wartung Ihres Omnibusses steht Ihnen OMNIplus mit Europas größtem busspezifischen ServiceNetz zur Seite. Ob ServiceVerträge, Mitarbeiterschulungen oder Ersatzteilservices – mit OMNIplus können Sie die Wirtschaftlichkeit Ihrer Setra MultiClass 500 noch weiter optimieren. Und mit der integrierten IT-Fahrzeuginfrastruktur im internationalen Standard ITxPT sind Sie auch für betriebswirtschaftliche Herausforderungen im Bereich digitale Konnektivität gerüstet. Damit stellen wir die einfache und effiziente Interoperabilität zwischen Hardware, Software und Datenschnittstellen sicher. Die digitale Servicewelt von OMNIplus ON liefert darüber hinaus einen wertvollen Beitrag für den hochwirtschaftlichen Betrieb Ihrer Flotte.

Der weiterentwickelte und vorausschauende Tempomat PPC integriert eine an die Topografie angepasste Fahrweise in die Schaltautomatik und ermöglicht in Verbindung mit der präzise abgestimmten Schaltstrategie spürbare Kraftstoffeinsparungen. Mit der neuen, optimierten Generation wird das System jetzt noch leistungsfähiger. PPC führt über Landstraßen, berücksichtigt Kreuzungen und Kreisverkehre und ist mit dem Abstands-Regel-Tempomaten vernetzt. Der Einsatz ist bereits ab einer Geschwindigkeit von 15 km/h möglich.

Optimiert und weiterentwickelt für die Zukunft des intelligenten Fahrens ist der vorausschauende Tempomat PPC ein Musterbeispiel für die digitale Vernetzung des Omnibusses. Er greift auf die topografischen Daten von mehr als 95 Prozent der Autobahnen, Fern- und Überlandstraßen in vielen Ländern Europas zurück. Per GPS kennt PPC jederzeit die aktuelle Position des Omnibusses und seine vorausliegende Strecke mit ihrem Höhenprofil bzw. Steigungsverlauf. Auf Basis dieser Daten, der aktuellen und vorgegebenen Geschwindigkeit , der aktuellen Fahrzeugmasse sowie den Daten zu Motorleistung, Drehmoment und Getriebe regelt PPC die Geschwindigkeit und nimmt Einfluss auf die Schaltstrategie. Dabei kommt auch EcoRoll zum Einsatz: Die Technik wählt in lohnenden Fällen die Neutralstellung des Getriebes und lässt den Reisebus somit ohne Schleppverluste länger verbrauchssparend rollen. Der Motor arbeitet weiter im Leerlauf. Im Anschluss legt die Technik wieder den passenden Gang ein.

Der verbesserte Tempomat PPC vermeidet auch auf kurvigen Überlandfahrten unnötiges Bremsen, Beschleunigen oder Schalten und unterstützt somit den Fahrer beim verschleißfreien und kraftstoffsparenden Fahren. Wird PPC auf der Überlandstrecke aktiviert und es wird eine Ausrollsituation erkannt, werden die Zielgeschwindigkeit und der Grund der Geschwindigkeitsreduzierung (Kurve, Kreisverkehr, Vorfahrtachten, Stoppstelle) im Instrument angezeigt. Aufgrund der hinterlegten Karten drosselt PPC die Geschwindigkeit automatisch bei der Einfahrt in Ortschaften, ebenso vor Landstraßenkurven mit engem Radius oder Hindernissen wie Kreisverkehre und Stopp-, oder Vorfahrtsstellen. Der Fahrer kann das Verzögerungsverhalten auf Streckenereignisse in fünf Stufen dem aktuellen Einsatz von einer dynamischen bis zu einer betont wirtschaftlichen Fahrweise anpassen. Ebenso kann er in fünf Stufen einen Kurvengeschwindigkeitsfaktor einstellen, um den Randbedingungen wie Fahrspurbreite und Randbebauung Rechnung zu tragen. Die Spanne reicht in diesem Fall von der besonders fahrgastfreundlichen bis zu einer dynamischen Variante, zum Beispiel bei einer Fahrt ohne Passagiere. Die PPC-Eingriffe können jederzeit vom Fahrer über einen eigenen Bremseingriff oder Betätigung des Fahrpedals überstimmt werden, sodass der Fahrer stets die Kontrolle hat. Nach manuellem Durchfahren des Hindernisses hat er die Möglichkeit, den Tempomat wieder einzuschalten, der dann wieder auf die Setzgeschwindigkeit beschleunigt. In jedem Fall bleibt der Fahrer in voller Verantwortung für die Sicherheit seiner Fahrgäste. Auch das Zusammenspiel von PPC und Abstand-Regel-Tempomat kann die Kraftstoffeffizienz weiter verbessern: ART stellt dem System kontinuierlich Informationen über vorausfahrende Fahrzeuge zur Verfügung, damit der intelligente Tempomat die Schaltvorgänge und den Geschwindigkeitsverlauf ideal planen und den Schwung des Fahrzeugs bestmöglich für Ausrollphasen nutzen kann. Die neue, optimierte Generation von Predictive Powertrain Control baut die anerkannten Vorteile des Assistenzsystems also weiter aus und erweitert das Einsatzgebiet von Autobahnen und Fernstraßen auf nahezu alle außerörtlichen Straßen in Europa. Mit diesem Schritt steigt die Gesamtwirtschaftlichkeit des Reisebusses. Mit der Verbrauchsminderung werden gleichfalls die CO2-Emissionen verringert.

Predictive Powertrain Control optimiert die Fahrweise neuerdings auch auf Überlandstrecken, auf denen der Einsatz eines Tempomaten bisher nicht sinnvoll war. Im Kartenmaterial wurden dazu europaweit Kurvenradien, Geschwindigkeitsbegrenzungen und Vorfahrtsregelungen an Kreuzungen und Kreisverkehren hinterlegt.

Übernimmt Predictive Powertrain Control, wird dies im Display des Cockpits durch ein grün leuchtendes Symbol angezeigt. Außerdem werden Grafiken eingeblendet, welche die vorausliegenden Streckenereignisse schematisch ankündigen.

Predictive Powertrain Control steuert den Tempomaten auf kraftstoffsparende Weise. Je nach Terrain und Situation können die Toleranzwerte oberhalb und unterhalb der Setzgeschwindigkeit (Hysteresen) punktuell über- beziehungsweise unterschritten werden.

Motor OM 936.

Der OM 936 von Mercedes-Benz ist leistungsstark und erfüllt mit Euro VI Stufe E höchste Ansprüche in Sachen Umweltfreundlichkeit. Der Einsatz moderner, hochfester Materialien und intelligenter Technik macht die Motoren leichter, stärker und deutlich sparsamer. Zugleich ermöglicht die Leistungscharakteristik der Motoren das Downsizing, also das Verkleinern des Hubraums bei gleicher Leistung, wodurch sich sowohl der Energieverbrauch als auch die Emissionen senken lassen. Damit wird Euro VI Stufe E erreicht. So entfalten die Motoren aus 7,7 Litern Hubraum eine Leistung, für die vorher mehr als zehn Liter Hubraum notwendig waren. Damit kann der OM 936/OM 936 h deutlich großvolumigere und schwerere Motoren ersetzen. Außerdem bietet die Neuentwicklung einen dynamischen Durchzug bei niedrigen Drehzahlen. So steht das maximale Drehmoment bereits ab 1.200/min und konstant bis 1.600/min zur Verfügung. Auch bei Drehzahlen unter 1.000/min entfalten die Motoren eine Leistung, die beeindruckt. Langlebigkeit ist ein weiterer Vorteil der Baureihe. Mit einer prognostizierten Laufleistung von 700.000 km im Überlandverkehr ohne grundlegende Überholung erreichen die Motoren auch hier Werte, die zuvor großvolumigeren Triebwerken vorbehalten waren. Die BlueEFFICIENCY Power-Motoren stehen damit für höchste Wirtschaftlichkeit und Langlebigkeit, geringen Verbrauch bei AdBlue® und Motoröl sowie lange Wartungsintervalle.

Motor OM 470.

Der OM 470 mit 10,7 l Hubraum überzeugt rundum. Der Reihensechszylinder ist das optimale Triebwerk, wenn kompakte Bauweise mit niedrigem Gewicht, hohe Leistungsfähigkeit mit guter Durchzugskraft sowie maximale Effizienz mit niedrigem Kraftstoffverbrauch und langen Wartungsintervallen gefragt sind. Ab 1.100 1/min steht ein Drehmoment von 2.100 Nm zur Verfügung. Die Spitzenvariante erreicht trotz ihrer Kompaktheit 335 kW Leistung. Das Triebwerk verfügt über Kurbelgehäuse aus Graugusslegierung, Stahlkolben, einteilige Zylinderköpfe mit zwei obenliegenden Nockenwellen, vier Ventile pro Zylinder und die neuentwickelte Hochdruckeinspritzung X-PULSE. Sie minimiert nicht nur den Kraftstoffverbrauch, sondern maximiert unter Einhaltung der Emissionswerte von Euro VI Stufe E die Laufkultur der Motoren. Trotz des erheblichen Mehraufwands bei der Abgasbehandlung konnten wir den Verbrauch des Triebwerks senken. Zusammen mit den längeren Wartungsintervallen und der Langlebigkeit besitzt der Motor alle Voraussetzungen, um zukunftssicher und profitabel unterwegs zu sein. Das Common Rail Dieseldirekteinspritzsystem X-PULSE ist eine völlig neu entwickelte Technologie. X-PULSE sorgt dafür, dass in den Hochdruckleitungen zunächst nur ein moderater Druck aufgebaut wird. Je nach Anforderung entsteht der für die Einspritzung notwendige Kraftstoffdruck bedarfsgerecht erst in den Injektoren. Dieses Prinzip reduziert nicht nur die zur Verbrennung erforderliche Kraftstoffmenge auf ein absolutes Minimum. Es bewirkt auch eine weitaus geringere Materialbelastung und erhöht dadurch entscheidend die Langlebigkeit des Motors.

  • Motor OM 936.
  • Motor OM 470.

Das neue Assistenzsystem Driver Score bietet dem Fahrer eine wichtige Unterstützung. Durch praxisnahe Meldungen im Display kann seine Fahrweise kontinuierlich optimiert werden. Das System bewertet in vier Kategorien – Beschleunigen, Bremsen, Gleichmäßig und Ausrollen. Relevant sind außerdem Hinweise zum Fahrzeugstatus, wie niedrige Füllstände von Kraftstoff, AdBlue oder Motoröl. 

Driver Score bewertet für jede dieser Kategorien die persönliche Fahrweise nach bestimmten Parametern. In der Kategorie Bremsen wird beispielsweise die Häufigkeit des Retardeinsatzes in der höchsten Stufe anstelle der Betätigung der Betriebsbremse oder auch der sinnvolle Ablauf des Bremsens bewertet. In der Kategorie Beschleunigen wird dagegen das Durchtreten des Gaspedals oder die Motordrehzahl unter die Lupe genommen. Mit der neuen Generation steigt der Umfang der überwachten Parameter nochmals deutlich an. Somit werden zukünftig sowohl die neuen als auch die bestehenden Parameter auf die vier Kategorien Beschleunigen, Bremsen, Gleichmäßig und Ausrollen verteilt. Ein Schritt, der die Effizienz erlebbar macht.

Aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre haben unsere Entwickler die bestehenden Parameter, die für die Beurteilung des Fahrzeugzustands relevant sind, neu definiert. Wichtig für eine effiziente Fahrweise sind Hinweise auf niedrige Kraftstofffüllstände, AdBlue und Motoröl. Driver Score erkennt zusätzlich den Einfluss von weiteren Kategorien, die sich auf das Kostenbewusstsein auswirken – hierzu zählt beispielsweise der Reifendruck. Hinzu kommt die Rückmeldung zur individuellen Fahrweise. Diese wird dem Fahrer während der Fahrt oder wahlweise im Anschluss dargestellt. In Form eines Balkens im Display erhält er bei deutlichen Abweichungen von der Idealfahrweise praxisnahe Hinweise zur Optimierung der Fahrt. Dies gewährleistet einen kostenbewussten und jederzeit effizienten Einsatz und garantiert Ihnen zusätzliche Vorteile auf dem hart umkämpften Markt.

Das drahtlose Reifendruckkontrollsystem mit Anzeige im Multifunktionsdisplay ist ein elektronisches Sicherheitssystem, das den Fülldruck aller Reifen permanent kontrolliert. Reifendruckverluste werden im Rahmen der Systemgrenzen angezeigt.

Der richtige Reifenfülldruck trägt zur Fahrsicherheit und deutlich reduzierten Kraftstoffverbrauch bei. Bereits ein um 0,5 bar zu niedrig eingestellter Reifenfülldruck kann den Kraftstoffverbrauch um bis zu 5% erhöhen. Die Radelektronik ist jeweils an der Innenseite der Felge auf dem Ventil positioniert. Die Sensoren erfassen die für den Reifendruck relevanten Daten und leiten sie an das Anzeigeinstrument weiter.

Der Reifenfülldruck wird sowohl im Stand als auch im Fahrbetrieb erfasst. Achtung! Einen plötzlichen Druckverlust, beispielsweise durch das Eindringen eines Fremdkörpers, zeigt das Reifendruckkontrollsystem nicht sofort an. Beschädigungen der Reifen, die zu keinem akuten Druckverlust führen, werden von dem Überwachungssystem ebenfalls nicht erfasst. Hier ist und bleibt die optische Kontrolle durch den Fahrer unerlässlich.

Ein Low-Entry der Setra MultiClass rechnet sich für Sie. Der perfekt abgestimmte Antriebsstrang mit fortschrittlicher Getriebegeneration, moderne Assistenzsysteme, die Gewichtsoptimierung und ihre verbesserte Aerodynamik minimieren den Kraftstoffverbrauch. Lange Serviceintervalle, ein dichtes Servicenetz und eine hochprofessionelle Ersatzteilversorgung sichern die Einsatzbereitschaft. Und ihre Anpassungsfähigkeit macht sie für jeden Einsatzzweck zur Bestbesetzung.

In den Total Cost of Ownership (TCO) spiegeln sich sämtliche Kosten über die Nutzungsdauer Ihrer MultiClass wider. Was Ihre MultiClass kostet, ist schließlich nicht nur eine Frage des Anschaffungspreises und der Finanzierung. Wir bei Setra sehen daher immer das Ganze, wenn wir einen Bus entwickeln. Zu den wesentlichen TCO-Faktoren gehören die Investitionskosten, die Energiekosten, die Kosten für Wartung und Reparatur sowie der Restwert beim Verkauf Ihres Low-Entry-Busses. Wir optimieren all diese Faktoren und erzielen dadurch die für Sie bestmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit. Beispielsweise indem wir die technischen Voraussetzungen für die digitale Vernetzung Ihrer Busflotte schaffen, Assistenzsysteme ständig weiterentwickeln und Wartungsintervalle optimieren. Aber auch durch einen maßgeschneiderten Service und nicht zuletzt durch die bekannte Qualität und Langlebigkeit unserer Omnibusse.

Für niedrige TCO-Kosten stimmen wir mit Ihnen zusammen die Ausstattung Ihrer MultiClass exakt auf den geforderten Einsatzzweck ab. Eine zentrale Rolle spielt dabei die vielfältige Auswahl an Tür- und Rampenvarianten, Podesten und Bestuhlungen, Cockpits und Fahrer-Assistenzsystemen sowie Klimaanlagen. Ein weiterer Punkt ist auch das richtige Servicepaket. Ob ServiceVerträge, Mitarbeitertrainings oder digitale Services – unsere Servicemarke OMNIplus unterstützt Sie mit einem maßgeschneiderten Angebot dabei, die Einsatzbereitschaft sicherzustellen. Und wenn ein Setra doch einmal gewartet- oder repariert werden muss, steht mit OMNIplus das dichteste omnibusspezifische Servicenetz Europas bereit. Verbunden mit einem unübertroffenen Ersatzteilservice inklusive individuellem 3D-Druckverfahren direkt in den Stützpunkten. Dieses Gesamtpaket stellt sicher, dass Sie langfristig von der Effizienz Ihrer MultiClass profitieren. Und wenn Sie Ihren Low Entry irgendwann einmal durch ein Nachfolgemodell ersetzen möchten garantiert Ihnen BusStore auf Wunsch den Restwert Ihres Busses und kauft ihn später zurück. Das gibt Ihnen größtmögliche Planungssicherheit. Ihr Setra Ansprechpartner rechnet es Ihnen gerne individuell vor.

Total Cost of Ownership (TCO).

Der Blick fürs Ganze.

Was Ihr Setra kostet, ist nicht nur eine Frage des Anschaffungspreises. Wir bei Setra sehen deshalb immer das Ganze, wenn wir einen Bus entwickeln. Wir optimieren alle TCO-Faktoren und erzielen dadurch die bestmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit. Zu diesen Faktoren gehören die Investitionskosten, die Energiekosten, die Kosten für Wartung und Reparatur sowie der Restwert beim Verkauf Ihres Busses.

Das Gute dabei: Wir können sie beeinflussen – und tun es nach Kräften. Beispielsweise indem wir unsere Antriebskomponenten ständig weiterentwickeln und den Wartungsbedarf verringern, aber auch durch einen maßgeschneiderten Service und nicht zuletzt durch die bekannte Qualität und Langlebigkeit unserer Omnibusse.